23.09. Ajoie (h), 26.09. Bern (a), 27.9. Langnau (h)

Emilius

Lückenfüller
Du meinst der Bauer soll nicht so blöd tun wegen der Velospur und der Chef soll allen einen Bonus auszahlen und dem Trottel der über die Wiese gefahren ist ein neues Velo kaufen? Kann es sein das Du nach diesem Motto lebst?
„der Gschieder git nah, nur der Esel bliebt stah“ Lass dir gesagt sein so regieren am Schluss die Esel. Siehe USA😏
Nach welchem motto er lebt ist völlig unerheblich. Wenn der chef nach der genannten geschichte einen streik erlebt, dann soll er sich einfach nicht wundern.

Die Esel regieren regieren nicht in diesem Club. Sie haben die operative Führung.
 

RoHo86

Stammspieler
Wieso werden hier Äpfel mit Birnen verglichen?
Die Sache ist eigentlich simpel: Mit Kollektivstrafen bestraft man alle, in der Hoffnung, dass die „schwarzen Schafe“ herausgefiltert werden. Nur – dieses Vorgehen löst das Problem nicht, im Gegenteil.
Ein Beispiel: Stell dir vor, du nimmst an der wöchentlichen Velotour deiner Firma teil. Einer aus der Gruppe fährt über eine Wiese. Am nächsten Tag berichtet die Zeitung pauschal, dass alle Teilnehmer dieser Velotour rücksichtslose Rowdys seien, denen man am besten lebenslang das Velofahren verbietet.
Dein Chef reagiert auf diesen Bericht und kündigt an, dass jeder, der auch nur ansatzweise mit solch einer „Schweinerei“ in Verbindung gebracht werden könnte, sofort entlassen wird. Eure Nachbarfirmen meiden euch schon, ohne die Hintergründe zu kennen. Weiterfahren dürft ihr nur, wenn ihr euch öffentlich distanziert und gleichzeitig einen Schuldigen präsentiert. Bis dahin gibt’s nur noch die Option „Velotour mit Stützrädern“.
Was wird damit erreicht?
  • Der eigentliche „Wiesenfahrer“ wird durch den Druck vielleicht gar nicht gefunden.
  • Statt einer Lösung entsteht Misstrauen und Spaltung innerhalb der Gruppe.
  • Die mediale Übertreibung sorgt dafür, dass selbst Unbeteiligte einen Stempel bekommen.
  • Die überhastete Reaktion des Chefs verschärft die Situation zusätzlich, anstatt sie zu entschärfen.
Genau hier liegt das Problem mit Kollektivstrafen: Sie bestrafen die Falschen, verschieben die Diskussion weg vom eigentlichen Fehlverhalten – und lösen die Ursachen überhaupt nicht.
sicher wird der schuldige gefunden denn die anderen "normalen velofahrer" stehen zusammen!
 
Die Vorkommnisse in Aarau sind im Ausmass nicht vergleichbar mit Bozen.
Trozdem ist die Reaktion der Ostkurve YB nachamenswert.
Stellugsnahme Ostkurve YB
Wirklich schwierig vergleichbar, wenn 7 Personen im Spital landen, weil sie das Feuerwerk nicht im Griff hatte. Nur mit Fakeln anstatt einer Box mit explosivem Material wäre das wohl nicht passiert, aber das nur am Rande.
Zudem wurde der Bahnhof Aarau sehr sehr stark in Mitleidenschaft gezogen und halb zerstört.

Ich glaube, es ist wirklich ein sehr unpassender Vergleich, auch weil man wenigstens halbwegs von Bildern sieht was da abging. Da kann man dann den Begriff Kindergarten im Bezug zu Bozen doch auch sehr passend wiederverwenden.
 

Creep

Hockeygott
Wirklich schwierig vergleichbar, wenn 7 Personen im Spital landen, weil sie das Feuerwerk nicht im Griff hatte. Nur mit Fakeln anstatt einer Box mit explosivem Material wäre das wohl nicht passiert, aber das nur am Rande.
Zudem wurde der Bahnhof Aarau sehr sehr stark in Mitleidenschaft gezogen und halb zerstört.

Ich glaube, es ist wirklich ein sehr unpassender Vergleich, auch weil man wenigstens halbwegs von Bildern sieht was da abging. Da kann man dann den Begriff Kindergarten im Bezug zu Bozen doch auch sehr passend wiederverwenden.
zudem finde ich die kommunikation etwa gleich vage und mit vielen bekannten, unmessbaren floskeln ausgeschmückt. hat aber in diesem thread an sich nichts verloren.

kellenberger und körbler gemäss medical update wieder fit.

würde mir körbler zumindest am samstag gerne im line-up wünschen. 4-6 punkte sind trotz umständen dieses wochenende möglich und wünschernswert.
 
Zuletzt bearbeitet:

Creep

Hockeygott
Es gibt da aber ein Wort, beginnt mit E und endet mit g.
Das unterscheidet den Berner vom Klotner blabla😏
eine entschuldigung ist nur dann wirklich wertvoll, wenn einerseits auch eine schuld bewusst ist und vor allem dann auch das ehrliche bestreben dafür da ist, dass man es zukünftig ändert, also auch taten folgen lässt.

andernfalls ist es nur ein weiteres lippenbekenntnis oder eben eine umgehungsstrategie.

"wir versuchen" sagt dann für mich auch schon alles. ich versuche auch schon mein ganzes leben im lotto zu gewinnen.
 
eine entschuldigung ist nur dann wirklich wertvoll, wenn einerseits auch eine schuld bewusst ist und vor allem dann auch das ehrliche bestreben dafür da ist, dass man es zukünftig ändert, also auch taten folgen lässt.

andernfalls ist es nur ein weiteres lippenbekenntnis oder eben eine umgehungsstrategie.

"wir versuchen" sagt dann für mich auch schon alles. ich versuche auch schon mein ganzes leben im lotto zu gewinnen.
Immerhin ein Versuch wer weiss wer schneller Erfolg hat. Du beim Lotto oder die Berner. Ich tipp auf Dich.
 
Egal wie das Spiel ausgeht: ich hoffe jemand nimmt sich Aaltonen so richtig zur Brust. Egal ob mit harten Checks, Prügelei oder ziemlich viel Facewash.

Das ist sowieso etwas was mir in Kloten - eigentlich schon immer - fehlt. Man kann Spiele verlieren, aber wie reagiert man dann darauf? Wenn es KEINE enge Spiele sind, eine Niederlage schon zahlreiche Minuten vor Schluss besiegelt ist: Dann müsste irgendein Starspieler des Gegners hart angegangen werden, regelmässig in der Grauzone der Legalität gecheckt werden, Facewash, auch mal eine heftige Prügelei, weil es dann keine Rolle mehr spielt wie hoch man verliert. Jeder Gegner muss einfach wissen: gegen Kloten kann man in Kloten gewinnen. Aber dieses Gewinnen wird Schmerzen verursachen. Das muss in die Köpfe der Gegner rein.

Auch etwas was ich nicht begreife: immer wieder belästigen gegnerische Spieler nach einem blockierten Schuss den Goalie von Kloten. Da muss unerbitterlich weggeräumt werden. Wer dort steht und belästigt muss Schmerzen bekommen. Die Gegenspieler werden sich dann überlegen, ob sie wirklich dort hingehen. Kloten spielt dort viel zu weich. Lässt viel zu viel zu. Gehört sich auch dem eigenen Goalie gegenüber nicht.

Hockey ist ein Kontaktsport. Lasst es krachen.
 
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