Dies & Das

Meine Frage an Perplexity: wie hat sich die fanszene und der zuschaueraufmarsch vom wechsel ehc münchen nach ehc red bull münchen verändert? und wie der sportliche erfolg?

Antwort der KI:
-Fanszene: Identitätskonflikte und Kritik an Kommerzialisierung auf der einen, aber auch große Akzeptanz, weil der Standort gesichert und sportlich aufgewertet wurde.
-Zuschaueraufmarsch: deutlicher Anstieg von teils unter 2000 auf inzwischen deutlich über 5000 pro Spiel, mit einzelnen ausverkauften Spielen.
-Sportlicher Erfolg: vor Red Bull eher Mittelmaß, nach der Umbenennung mehrfacher Meister, Dauergast im Titelrennen und international präsent.
 
Meine Frage an Perplexity: wie hat sich die fanszene und der zuschaueraufmarsch vom wechsel ehc münchen nach ehc red bull münchen verändert? und wie der sportliche erfolg?

Antwort der KI:
-Fanszene: Identitätskonflikte und Kritik an Kommerzialisierung auf der einen, aber auch große Akzeptanz, weil der Standort gesichert und sportlich aufgewertet wurde.
-Zuschaueraufmarsch: deutlicher Anstieg von teils unter 2000 auf inzwischen deutlich über 5000 pro Spiel, mit einzelnen ausverkauften Spielen.
-Sportlicher Erfolg: vor Red Bull eher Mittelmaß, nach der Umbenennung mehrfacher Meister, Dauergast im Titelrennen und international präsent.
Für ein Standort München 1,5 Mio Einwohner, ohne Konkurenz Team Und ein Ultra Modernes Stadion 2 Jahre alt, Kapazität von 10.796 Zuschauer ist 5000, schooooon einwenig naja
 
Meine Frage an Perplexity: wie hat sich die fanszene und der zuschaueraufmarsch vom wechsel ehc münchen nach ehc red bull münchen verändert? und wie der sportliche erfolg?

Antwort der KI:
-Fanszene: Identitätskonflikte und Kritik an Kommerzialisierung auf der einen, aber auch große Akzeptanz, weil der Standort gesichert und sportlich aufgewertet wurde.
-Zuschaueraufmarsch: deutlicher Anstieg von teils unter 2000 auf inzwischen deutlich über 5000 pro Spiel, mit einzelnen ausverkauften Spielen.
-Sportlicher Erfolg: vor Red Bull eher Mittelmaß, nach der Umbenennung mehrfacher Meister, Dauergast im Titelrennen und international präsent.
Gibs mal mit Kloten & würde ein... Mir hat sich soeben der Magen gedreht.
 
Meine Frage an Perplexity: wie hat sich die fanszene und der zuschaueraufmarsch vom wechsel ehc münchen nach ehc red bull münchen verändert? und wie der sportliche erfolg?

Antwort der KI:
-Fanszene: Identitätskonflikte und Kritik an Kommerzialisierung auf der einen, aber auch große Akzeptanz, weil der Standort gesichert und sportlich aufgewertet wurde.
-Zuschaueraufmarsch: deutlicher Anstieg von teils unter 2000 auf inzwischen deutlich über 5000 pro Spiel, mit einzelnen ausverkauften Spielen.
-Sportlicher Erfolg: vor Red Bull eher Mittelmaß, nach der Umbenennung mehrfacher Meister, Dauergast im Titelrennen und international präsent.
Du musst aber auch bedenken. München ist ein starker Standort und hat halt schon auch die ganze schickeria die auf sowas steht.
in Kloten wird das eher nicht passieren da ist der Z schon vorne dabei.
 

hockeyoldie

Lückenfüller
Eins muss man RB lassen…..Sie holen Profis ins Management. Keine Sachbearbeiter des Verbands und Unihockeyspieler.
Der war gut und absolut richtig. Aber, stell dir selber die Frage: Will ich weiter einen Dorfklub mit einer Identität, oder will ich einen Klub mit Perspektiven, dafür ein Getränk als Mannschaftslogo. Es ist eine Frage der Philosophie.
 
Gibs mal mit Kloten & würde ein... Mir hat sich soeben der Magen gedreht.
Jep, aber eigentlich gar nicht so schlecht analysiert und warum man es nicht tun sollte..

Chat GPT meint:
"Meine Einschätzung:
Für Kloten wäre ein Red-Bull-Einstieg ein sportlich rationaler, aber emotional fataler Schritt."

Echt noch interessant, was die KI so rauszaubert, darunter auch die Eigengewächse Ambühl und Gerber.. 😂😂

Prompt oder wie das heisst:
wie würde sich die fanszene und der zuschaueraufmarsch vom wechsel ehc kloten nach ehc red bull kloten verändert? und wie der sportliche erfolg? Und wie die identität und geschichte des ehc kloten?
 

Creep

Hockeygott
ewan huet heute nach 26 minuten ausgewechselt beim stand von 4:0 für sierre (fangquote 86.21 %). seinem nachfolger croce gelang auch nicht viel mehr gegen die krass offensiv spielenden walliser mit gegen 60 torschüssen: endresultat 7:3.

für das noch immer zweitplatzierte thurgau schon die sechste niederlage in den letzten sieben spielen.

dennoch hat huet in seinen 9 spielen eine fangquote von 93.44 % - die zweitbeste der liga nach teamkollege von burg.
 
kann die Fraktion "Scheiss RB" auch mal faktisch Berichten und sagen WAS sie genau nicht mögen?

Überall wo RB einsteigt streben Sie einen nachhaltigen Sportbetrieb auf Basis einer gesunden Jugendarbeit an.... Ist nicht Kloten genau das, was sie machen? nähmlich der Versuch "nachhaltig" einen Sportbetrieb aufrecht zu erhalten, der auf einer gesunden Jugendarbeit fruchtet? dies aber in den letzten Jahren, auch mangels Geld verloren ging?

Mir scheint es so, dass gewisse Personen einfach alles was mit Geld zu tun hat verteufeln und mit polemischen Phrasen gleich zu Beginn totreden wollen.

Darum, was macht denn RB bei den anderen Sportvereinen, die sie besitzen, so unglaublich schlecht?

Die Ablehnung von Red Bull kommt nicht aus dem Nichts und ist auch kein hirnloses „alles mit Geld ist scheisse“. Wer sich ehrlich anschaut, was RB bei sämtlichen Vereinen gemacht hat, die sie übernommen haben, erkennt ein klares Muster. Namen, Logos, Farben und Geschichte werden so lange verbogen, bis sie zur Marke passen. Der Verein ist danach kein gewachsener Klub mehr, sondern ein sauber verpacktes Produkt. Fans werden zur Kulisse, Tradition zur Marketingstory, Identität zur verhandelbaren Variable.

Ja, Red Bull investiert in Nachwuchs und Infrastruktur. Aber nicht aus Liebe zum Verein oder zur Region, sondern weil es ins System passt. Vereine sind Standorte, Spieler sind Assets, Jugendarbeit ist Rohstoffgewinnung. Nachhaltig ist daran höchstens der Cashflow und der Markenwert. Wer das nicht sehen will, macht es sich sehr einfach.

Und dann muss man sich ernsthaft fragen, was das für Fans sind, die bereit sind, den ganzen Verein zu verkaufen, nur damit endlich Geld da ist und man sich nicht mehr mit schwierigen Jahren auseinandersetzen muss. Wer so denkt, hat offenbar kein Problem damit, Geschichte, Identität und gewachsene Fankultur zu entsorgen, solange das sportliche Resultat stimmt. Fan ist man dann offenbar nur, solange es bequem ist.

Der EHC Kloten steht für regionale Verwurzelung, eigene Junioren und eine Fanszene, die den Klub unabhängig von Liga und sportlicher Lage getragen hat. Und genau deshalb ist Scheiss RB kein Spruch für dumme Parolenreiter, sondern eine bewusste Kampfansage an ein System, das Vereine frisst, ausspuckt und als Markenprodukte wieder hinstellt.
 
Die Ablehnung von Red Bull kommt nicht aus dem Nichts und ist auch kein hirnloses „alles mit Geld ist scheisse“. Wer sich ehrlich anschaut, was RB bei sämtlichen Vereinen gemacht hat, die sie übernommen haben, erkennt ein klares Muster. Namen, Logos, Farben und Geschichte werden so lange verbogen, bis sie zur Marke passen. Der Verein ist danach kein gewachsener Klub mehr, sondern ein sauber verpacktes Produkt. Fans werden zur Kulisse, Tradition zur Marketingstory, Identität zur verhandelbaren Variable.

Ja, Red Bull investiert in Nachwuchs und Infrastruktur. Aber nicht aus Liebe zum Verein oder zur Region, sondern weil es ins System passt. Vereine sind Standorte, Spieler sind Assets, Jugendarbeit ist Rohstoffgewinnung. Nachhaltig ist daran höchstens der Cashflow und der Markenwert. Wer das nicht sehen will, macht es sich sehr einfach.

Und dann muss man sich ernsthaft fragen, was das für Fans sind, die bereit sind, den ganzen Verein zu verkaufen, nur damit endlich Geld da ist und man sich nicht mehr mit schwierigen Jahren auseinandersetzen muss. Wer so denkt, hat offenbar kein Problem damit, Geschichte, Identität und gewachsene Fankultur zu entsorgen, solange das sportliche Resultat stimmt. Fan ist man dann offenbar nur, solange es bequem ist.

Der EHC Kloten steht für regionale Verwurzelung, eigene Junioren und eine Fanszene, die den Klub unabhängig von Liga und sportlicher Lage getragen hat. Und genau deshalb ist Scheiss RB kein Spruch für dumme Parolenreiter, sondern eine bewusste Kampfansage an ein System, das Vereine frisst, ausspuckt und als Markenprodukte wieder hinstellt.
Dein Text sagt nicht wirklich etwas aus. Ich glaube das ist hier jedem ziemlich bewusst was RB mit einem Klub macht. Die Frage ist schlussendlich, wie lange du noch Profi Hockey in Kloten sehen willst. Ich sage, wenn es so wie aktuell weiter läuft, wird es den Klub in ein paar Jahren nicht mehr geben, solange nicht ein Mäzen einsteigt. Glaube nämlich nicht das Schibli ewigs Geld hat zum reinbuttern. Ausserdem weiss ich nicht wie viel Lust er noch hat das ganze zu machen, da die ganzen Anfeindungen innerhalb der Zuschauergruppen wohl auch eher kontraproduktiv sind welche dem Image des EHC sowieso massiv schaden.
Da ist es legitim sich die Gedanken zu machen, dass man wohl in den sauren Apfel beissen müsste mit RB, dafür aber langfristig weiterhin NLA Hockey in Kloten sehen könnte.
Glaube aber sowieso auch nicht, dass es soweit kommen wird.
 
Dein Text sagt nicht wirklich etwas aus. Ich glaube das ist hier jedem ziemlich bewusst was RB mit einem Klub macht. Die Frage ist schlussendlich, wie lange du noch Profi Hockey in Kloten sehen willst. Ich sage, wenn es so wie aktuell weiter läuft, wird es den Klub in ein paar Jahren nicht mehr geben, solange nicht ein Mäzen einsteigt. Glaube nämlich nicht das Schibli ewigs Geld hat zum reinbuttern. Ausserdem weiss ich nicht wie viel Lust er noch hat das ganze zu machen, da die ganzen Anfeindungen innerhalb der Zuschauergruppen wohl auch eher kontraproduktiv sind welche dem Image des EHC sowieso massiv schaden.
Da ist es legitim sich die Gedanken zu machen, dass man wohl in den sauren Apfel beissen müsste mit RB, dafür aber langfristig weiterhin NLA Hockey in Kloten sehen könnte.
Glaube aber sowieso auch nicht, dass es soweit kommen wird.
„So weit kommt es nicht“ ist halt genau so eine Aussage, die man immer erst im Nachhinein sicher weiss. Vor ein paar Jahren hätte auch kaum jemand gedacht, dass gewisse Vereine heute nur noch als Marken existieren. Genau deshalb sollte man solche Gedanken nicht einfach wegwinken. Wenn Ideen einmal salonfähig werden, sind sie plötzlich schneller Realität, als man glaubt, auch wenn sich das aktuell noch niemand vorstellen will.

Zu deinem Punkt: Doch, mein Text sagt sehr wohl etwas aus, nämlich wo für mich die Grenze liegt. Dass RB mit einem Klub genau so verfährt, ist vielleicht vielen bewusst, aber offenbar nicht allen egal. Die Frage „wie lange man noch Profi-Hockey in Kloten sehen will“ greift für mich zu kurz, weil sie suggeriert, dass Profihockey um jeden Preis das einzig relevante Ziel ist.

Mir persönlich ist es ehrlich gesagt egal, in welcher Liga wir spielen. Fan bin ich wegen des Vereins, nicht wegen der Spielklasse. Entscheidend ist für mich, welches Kloten auf dem Eis steht und wofür der Klub steht. Natürlich ist die finanzielle Situation schwierig, und ja, Schibli wird das nicht endlos alleine tragen können. Aber daraus automatisch abzuleiten, dass man sich einem Konzernmodell wie RB öffnen müsse, halte ich für eine gefährliche Verkürzung.
 
Mir persönlich ist es ehrlich gesagt egal, in welcher Liga wir spielen.
Ist ok. Aber du musst eben auch das Gesamtbild sehen und nicht nur den Pascal. Die meisten denken da anders. Und dann musst du es akzeptieren, dass es ihnen halt wichtiger ist geiles Hockey zu sehen, statt irgendwelches rumgekügeln. Du musst es nicht gut finden. Aber es gibt halt viele, die wegen geilem Hockey nach Kloten kommen und nicht nur wegen dem Logo.
 
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