Presseschau

Wurde am 7.1. Auf der Homepage Komuniziert, da sich viele wegen dem Parkplatz Situation sich beschwerd haben

EHC Kloten Homepage News

Wir nehmen den Frust und die Rückmeldungen zur aktuellen Parkplatzsituation rund um die SWISS Arena sehr ernst und möchten offen und transparent informieren.

Der Parkplatz Balsberg gehört nicht dem EHC Kloten. Leider dürfen wir diesen Parkplatz nicht mehr selbst betreiben und haben somit keinen Einfluss mehr auf Organisation oder Parkpreise. In den vergangenen Monaten fanden zahlreiche Gespräche mit dem Betreiber sowie mit politischen Vertretern statt, zudem wurden verschiedene alternative Lösungen geprüft.

Die aktuelle Situation ist auch für uns als Organisation nicht zufriedenstellend. Durch die laufende Baustelle hat sich die Herausforderung zusätzlich verschärft. Wir sind aktuell froh, dass der Parkplatz Balsberg an Spieltagen weiterhin genutzt werden kann.

Gerne würden wir euch eine Lösung präsentieren, die wir selbst beeinflussen können, aktuell ist dies leider nicht möglich.

Für den Moment kann euch folgende Übersicht bei der Planung helfen: (Link auf dem Homepage)

Wir arbeiten weiterhin intensiv daran, die Situation zu verbessern, und hoffen, auf die kommende Saison eine bessere und nachhaltigere Lösung anbieten zu können.

Vielen Dank für euer Verständnis, eure Geduld und eure Unterstützung.
 
News von Stehplatz-Schluefweg:
http://instagr.am/p/DTfI9BHDA6R/

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Könnte für für Sitzplätzer und nicht Szene oder für Kurven-gänger ohne bezug, Interessant sein. Mal schauen wie sie das Umsetzen
 
Zuletzt bearbeitet:
Zusammenfassung Artikel Stadt-Anzeiger Kloten vom 05.02.26

Im Interview mit dem Klotener Anzeiger betont EHC-Kloten-Sportchef Ricardo Schödler, dass der jüngste Sieg gegen Biel zwar wichtig gewesen sei, die Situation aber weiterhin angespannt bleibe. Nach der Olympia-Pause stehen noch sechs entscheidende Spiele an, wobei das Hauptziel klar darin besteht, den 13. Tabellenrang und damit die Playouts zu vermeiden. Ein Vorstoss in die Play-ins sei angesichts des grossen Punkteabstands zwar theoretisch möglich, realistisch jedoch sehr schwierig.

Schödler unterstreicht mehrfach den guten Teamgeist und die mentale Stabilität der Mannschaft. Auch Niederlagen würden das Team nicht aus der Bahn werfen. Positiv hebt er zudem den Nachwuchstag hervor, der ganz im Zeichen der Kinder und Familien stand und aus seiner Sicht für den Verein und den Schweizer Eishockey-Nachwuchs von grosser Bedeutung ist.

In sportlicher Hinsicht erklärt Schödler, dass die Verpflichtung eines zusätzlichen ausländischen Spielers trotz wiederholter Verletzungen – insbesondere von Brandon Gignac – derzeit kein Thema sei, da passende Optionen und finanzielle Mittel fehlten. Gerüchte über einen möglichen Wechsel von Goalie Leonardo Genoni Berra nach Bern weist er entschieden zurück und wertet diese vielmehr als Kompliment für die Arbeit in Kloten.

Zur Vertragssituation von Leistungsträger Dario Meyer zeigt sich Schödler zurückhaltend. Eine frühzeitige Verlängerung sei aktuell kein Thema, da der Fokus klar auf der sportlichen Rettung liege. Abschliessend äussert er sich erfreut über die Olympia-Teilnahme von Torhüter Davide Fadani, die sowohl für den Spieler als auch für den Klub ein grosses Highlight darstelle.

Quelle:
Richard Stoffel: «Es gilt, den 13. Rang zu verhindern», Klotener Anzeiger, 5. Februar 2026.
 
Da der Titel hinter Aboschranke ist hier eine Zusammenfassung:

Steve Kellenberger, langjähriger Captain und Rekordspieler des EHC Kloten, beendet nach über 1000 Profispielen seine aktive Karriere. Während rund 20 Jahren prägte er den Verein sportlich und menschlich. Er gewann mit Kloten zwei Vizemeistertitel und feierte 2017 den Cupsieg im heimischen, ausverkauften Stadion – ein Moment, den er als einen der Höhepunkte seiner Laufbahn bezeichnet. Gleichzeitig erlebte er auch schwierige Phasen, darunter den bitteren Abstieg des Traditionsclubs nach 56 Jahren in der höchsten Liga sowie den späteren Wiederaufstieg.
Sein Weg begann vor zwei Jahrzehnten im Fanionteam. An sein erstes Spiel erinnert er sich kaum, wohl aber an sein erstes Tor gegen Zug, als er einen Abpraller verwertete. 2012 wechselte Kellenberger nach sieben Jahren bei Kloten zum EHC Biel, nachdem der Club nach einer Schulterverletzung mit einer Vertragsverlängerung gezögert hatte. In Biel spielte er zwei erfolgreiche Jahre, kehrte jedoch nach Kloten zurück, weil er dort «noch eine Rechnung offen» hatte. Mit grossem Ehrgeiz und Beharrlichkeit setzte er sich endgültig durch und wurde zum langjährigen Captain. Seinen Erfolg führt er auch auf seine Sturheit zurück: Aufgeben sei für ihn nie eine Option gewesen.
Kellenberger war vielseitig einsetzbar, spielte im Verlauf seiner Karriere sowohl im Sturm als auch in der Verteidigung und stellte sich stets in den Dienst der Mannschaft. Als prägende Figur in der Kabine und auf dem Eis galt er als Führungsspieler mit grossem Einfluss auf Teamgeist und Identität.
Dass seine Karriere nun endet, liegt auch daran, dass er kein Angebot für eine weitere Saison erhielt. Dem Club bleibt er jedoch erhalten: Ab Mai übernimmt er als Headcoach die U18-Mannschaft des EHC Kloten. Erste Trainererfahrungen sammelte er bereits im Nachwuchs, unter anderem beim Training seines Sohnes. Besonders reizt ihn die Arbeit mit Jugendlichen im Alter zwischen U16 und U21, da dort bereits auf professionellem Niveau gearbeitet werde.
Sein letzter Einsatz in der Regular Season in der Swiss-Arena ist für den 7. März angekündigt; der Club plant einen Abschiedsabend zu Ehren seiner aussergewöhnlichen Karriere. Am meisten werde er die Zeit mit seinen Teamkollegen und das Spielen vor den Fans vermissen – auch wenn er das endgültige Karriereende noch nicht ganz realisieren könne.
Quelle: Tages-Anzeiger vom 21.02.2026.
 
Die Schweizer Eishockey-Oscars: Matej Stransky wird zum wertvollsten Spieler gewählt – und kehrt dem HCD den Rücken

Die Coaches und Captains der National League haben für Tamedia zum 22. Mal die prägendsten Figuren der Qualifikation erkoren. Der HC Davos dominiert – und ein 39-Jähriger verblüfft alle.

Anerkennung durch die Gegner – im Eishockey gibt es kaum eine grössere Auszeichnung. Bereits zum 22. Mal haben die Coachs und Captains der National League für die Tamedia-Sportredaktion die herausragenden Persönlichkeiten der Qualifikation bestimmt. Gewählt werden konnten ausschliesslich Spieler der gegnerischen Teams – nicht die eigenen.

Erkoren wurden der wertvollste Spieler (MVP), der beste Goalie, Verteidiger und Stürmer, der Aufsteiger der Saison sowie der Coach des Jahres. Hinzu kommen die All-Star-Teams mit und ohne Ausländer.

MVP und bester Stürmer: Matej Stransky (Davos)
Matej Stransky trat diese Saison in grosse Fussstapfen: Er übernahm beim HCD das Captainamt von Andres Ambühl, einer Legende des Schweizer Eishockeys. Das «C» auf der Brust beflügelte ihn. Er schoss nicht nur die meisten Tore der Liga (28), sondern führte die Bündner mit seiner Entschlossenheit auch zum Qualifikationssieg.

Dafür wurde der 32-Jährige mit deutlichem Vorsprung zum wertvollsten Spieler gewählt. Er ist der vierte tschechische MVP in jüngerer Zeit – nach Dominik Kubalik (2018/19), Jan Kovar (2020/21) und Roman Cervenka (2022/23). Selbstredend wurde er auch als bester Stürmer ausgezeichnet.

Seit 2021 ist der 1,93 Meter grosse Hüne mit seinem wuchtigen Schuss und seiner Zweikampfstärke ein fester Wert in der Davoser Offensive. 2024 wurde er Weltmeister, nun möchte er den HCD zum Abschied noch zum Schweizer-Meister-Titel führen.

Denn der beste Einzelspieler der Liga kehrt den Bündnern nach dieser Saison trotz weiterlaufenden Vertrags den Rücken und heuert in seiner Heimat bei Pardubice an – um wieder mit seiner Familie zusammen zu sein. Seine Frau ist in dieser Saison mit den beiden Kindern in Tschechien geblieben. Beim HCD zeigt man Verständnis, doch der Abgang des MVP ist ein schwerer Verlust.

Bester Goalie: Reto Berra (Fribourg)
Reto Berra hat noch lange nicht genug. Mit 39 spielt er bei Gottéron eine seiner besten Saisons, wenn nicht gar seine beste. War er 2021/22 ex aequo mit Leonardo Genoni zum besten Goalie gewählt worden, stach er diesmal alle aus: Er erhielt 16 Stimmen und distanzierte Simon Hrubec (sechs) und Sandro Aeschlimann (vier) klar. Was ist sein Geheimnis, dass er im hohen Alter noch so gut spielt? Er sei mit der Erfahrung ruhiger geworden, sagt der 1,94-Meter-Hüne.

Fribourg gab schon im vergangenen August bekannt, dass es ab 2026/27 mit Ludovic Waeber als Nummer 1 plant. Worauf Berra beim EHC Kloten unterschrieb – für zwei Jahre. Ob man das an der Saane nun bereut?

Jedenfalls zeigt Berra, dass Klasse kein Ablaufdatum hat. Nach einer einjährigen Auszeit im Nationalteam kehrte er auch wieder auf die internationale Bühne zurück und war er an Olympia Back-up von Genoni. Gut möglich, dass das Schweizer Goalieduo an der Heim-WM Berra/Genoni heissen wird. Dreimal WM-Silber hat Berra schon.

Bester Verteidiger: Erik Brännström (Lausanne)
Dass Erik Brännström gut zur Schweizer Liga passen würde, war zu erwarten. Aber so gut? Im Herbst 2020 gab der Schwede während der Coronapause in der NHL bei seinem zweimonatigen Gastspiel für die SCL Tigers eine Kostprobe seines Könnens, nun dominiert er bei Lausanne nach Belieben. Brännström liebt das Offensivspiel und profitiert davon, dass er hier mehr Raum und Zeit hat, um seine Kreativität auszuleben. Mit 23 von 26 möglichen Stimmen wurde er zum besten Verteidiger gewählt.

In der NHL in der ersten Runde gedraftet, wurde er als grosses Talent gehandelt und mit Ausnahmespieler Erik Karlsson verglichen. Doch die Last der Erwartungen habe ihn fast erdrückt, sagt der 26-Jährige rückblickend. Das Pendeln zwischen NHL und Farmteam zermürbte ihn, sein Selbstvertrauen litt. In Lausanne geniesst er nun das uneingeschränkte Vertrauen von Coach Geoff Ward und hat die Freude am Eishockey wiederentdeckt.

Ganz hat er seinen NHL-Traum aber noch nicht losgelassen. Irgendwann würde er auch gerne noch in der besten Liga zeigen, was in ihm steckt.

Aufsteiger der Saison: Attilio Biasca (Fribourg)
Ein Wechsel in die Fremde kann auf einen jungen Spieler beflügelnd wirken. Wie nun bei Attilio Biasca. Der 22-Jährige wurde beim EVZ gross, und man hätte ihn liebend gerne behalten, doch er entschied sich für einen Wechsel zu Gottéron und hat sich da zum Goalgetter entwickelt. Gradlinig und furchtlos, ist er mit 15 Toren sogar der beste Schweizer Torschütze der Freiburger. Das trug ihm den Titel des Aufsteigers der Saison ein.

Coach des Jahres: Josh Holden (Davos)
Als Spieler war Josh Holden wild und unzähmbar, manchmal überschritt er Grenzen. Als Coach musste er sich beim HC Davos neu erfinden. Oder besser: disziplinieren. Das gelang ihm nicht immer. Als er in seiner ersten Davoser Saison während des Spengler-Cup-Finals 2023 den Slowaken Tomas Jurco auf der Bank am Leibchen zerrte und ihn heftig durchschüttelte, schlug das hohe Wellen. Inzwischen wirkt Holden an der Bande ganz besonnen, auch wenn es in ihm drinnen brodelt.

Als Assistent von Dan Tangnes beim EV Zug genoss der 48-Jährige die wohl beste Ausbildung, die man sich wünschen kann. In seinem dritten Jahr als Headcoach führte er den HCD nun auf Rang 1 und wurde mit 22 Stimmen mit grossem Vorsprung vor Luganos Tomas Mitell (fünf) zum Trainer des Jahres gewählt. Doch die grösste Nervenprobe steht für ihn noch an: Davos startet als Favorit ins Playoff – damit muss man umgehen können.

Das All-Star-Team
Das dürfte Nationalcoach Patrick Fischer freuen: Neben Reto Berra, Erik Brännström und Matej Stransky schafften es mit Lukas Frick, Denis Malgin und Théo Rochette drei Schweizer Feldspieler ins All-Star-Team. Frick brilliert beim HCD als Offensivverteidiger, Rochette wird immer stärker, und Malgin spielt einfach wie Malgin.

Das Schweizer All-Star-Team
Nicht sechs, sondern gleich acht Namen umfasst das Schweizer All-Star-Team inklusive der bereits genannten Schweizer. Denn Dean Kukan und Michael Fora erhielten je 12 Stimmen, und Luca Fazzini und Sandro Schmid liegen mit je 15 Stimmen ebenfalls gleichauf.

(Tagi, 10.3.26)
 
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