an sich nichts zu meckern meinerseits. gut, rechtzeiti, klar und verständlich kommuniziert.
trotzdem ein input bzw. eine beobachtung, wie man sich irgendwie doch wieder an gewissen orten "verlieren" kann und nicht praktikabel/kundenfreundlich ist:
- ich finde absolut i.O. dass man ein möglichst simples pricing-konzept sucht und vielleicht auch gefunden hat.
- ich begrüsse, dass man auch die sonderaktionen unter der saison etc. (vermeintlich) abschafft.
- ich verstehe auch, dass man "ticketmissbrauch" unterbinden und ahnden will - soll man auch tun von mir aus (hinweis muss dafür nicht gefühlt 20 mal gemacht werden, sondern zieht es dann doch einfach durch).
ABER:
habe eine saisonkarte mit/neben meinem vater - seit jahren, unterdessen jahrzehnten. er ist nun im "reduzierten alter" angekommen.
warum es nicht irgendwie möglich ist - jetzt wo doch alles so digital und super funktioniert - dass man im ticketshop ein "aufschlag" von reduziert zu regulär lösen kann, verstehe ich nicht.
heisst also: wenn ich nicht gehen kann, gebe ich weiterhin die karte meinem papa. wenn er nicht kommt, kann ich sie nur für einen anderen rentner (intruder?) oder einen jüngling verwenden als begleitperson. ausdrücklich keine möglichkeit, sie für einen "kollegen" im gleichen alter zu verwenden. hält mich vorerst davon ab weiterhin eine saisonkarte zu nehmen. oder er gönnt sich halt aus "solidarität" eine vollwertige, sofern sie diese ihm überhaupt verkaufen.

p.s. wurde jemand der saisonkarteninhaber per mail informiert darüber oder gab's ein newsletter?
im letzten jahr landeten die mails bei einigen bekannten saisonkartenbesitzern im spam-ordner bzw. wurde nicht wahrgenommen.
ich habe bisher jedenfalls noch nichts erhalten. gut oder eher weniger gut kommuniziert?